Indianersommer und Strandkinder

Kind sitzend, in Langarmshirt, grün, mit Indianercamp-/Pfeilmotiv in dunkelblau

In diesem Sommer ist alles anders, wird alles neu. Die zwei größten der kleinen Franzosen kommen nach den Sommerferien in die Schule und schwirren schon seit dem Sprachtest im Frühjahr wie aufgeregte Käfer durch den Volkspark. Vor allem mein Mädchen kann es kaum abwarten ihren leuchtendroten Schulranzen aufzusetzen um endlich damit jeden Morgen aus dem Haus zu laufen.

Auch für den kleinen Bruder und die noch kleineren Zwillinge wird es nicht langweilig. Durch unseren Umzug in das neue Zuhause, werden sie die Kita wechseln und altes, gewohntes und auch liebgewonnenes hinter sich lassen. Gleichzeitig werden sie diesen Weg jetzt zu dritt und nicht mehr zu fünft gehen, dabei selbständig neue Freunde finden und Entscheidungen treffen und auf Ihre Art einen neuen Lebensabschnitt beginnen.

Ein eigenes Haus und der Sommer

Da so ein Hausumbau, Umzug und Einzug, Schulbeginn und Kitawechsel für fünf kleine Franzosen keine kleine Sache ist, jede Hand gebraucht wird und alles neu organisiert werden muss, werden die fünf den diesjährigen Sommerurlaub nicht wie sonst in der Bretagne verbringen, sondern den Garten und angrenzenden Wald rund ums neue Zuhause erkunden und das Ferienhaus von Oma und Opa an der Ostsee unsicher machen.

Für sie ist das nicht weiter schlimm, denn im Garten hat der Vorbesitzer Pflanzen und Gehölze aus seinen Reisen in die gesamte Welt hinterlassen, die jetzt schon eifrig vor sich hinsprießen, und den Garten bis zum Sommer in einen Entdeckerwald verwandeln. Hier wollen sie Ihr Indianer-Zelt aufschlagen, die Bärenhöhle finden, den Schatten in den Mittagsstunden suchen und sich stundenlang verstecken.

Da sechs Wochen Ferien eine lange Zeit und die Neu-Indianer tief im Herzen dennoch Strandkinder sind, dürfen Tage am Meer trotz des neuen Zuhause nicht fehlen. Und wer einmal die Sommermonate an der Ostsee verbracht hat, weiß, dass die dortigen Strände mit ihrem weißen Sand, den gestreiften Strandkörben, dem grau-blauem Wasser und den grünen Dünenstreifen ganz schnell das eigene Herz erobern. Im Ferienhaus von Oma und Opa auf Usedom toben sie hoch und runter, rein und raus und der Strand liegt nur knapp hinter der Haustür. Kein Wunder, dass der Bollerwagen jeden Tag zum Einsatz kommt und Kinder, Decken, Schaufeln jede Menge Melone und Brötchen zum Strand befördern wird.

Quoi de neuf? – Und was gibts Neues?

Das Sommerferien-Programm hat natürlich auch seinen Einfluss in die diesjährige Sommerkollektion von Kleine Franzosen gefunden.

Blau-weiß und rot-weiß gestreife Shorts, mal mit, mal ohne Taschen, kurz oder knielang, greifen das typische Muster der Ostsee-Strandkörbe auf. Ihre geliebten Bandana aus dem Vorjahr mit Herz-ZickZack Muster sind wieder dabei, sowie die bunte Totenkopf-Variante. Sie sind nicht nur eine lässige Sonnenschutz-Variante, sondern machen im Handumdrehen aus Strandkindern kleine Piraten und Schatzsucher.

Ihre neue Indianer-Wildnis-Freiheit zeigen die kleinen Franzosen mit grünen Shirts als Lang- und Kurzarm-Variante und passen sich damit farblich dem Wald und Garten ums Haus an. Wer außerdem Pocahontas nie ganz vergessen konnte, kann sich mit einem Fransenshirt mit Druck in türkis und kleiner goldener Sonne schmücken. Und für kühlere Tage gibt es eine lange Sommerhose die ursprünglich garnicht für ein Indianer-Thema geplant war, aber auf Grund ihres blau-weiß-orangen Musters nicht besser in dieses hineinpassen könnte.

Wir wünschen Euch viel Freude mit unseren neuen Sommersachen. Vorbestellungen nehmen wir gerne entgegen, denn Massenproduktion und Expressabläufe gibt es bei uns nicht und wir möchten, dass Eure neuen Sommersachen pünktlich bei Euch ankommen. Alles Liebe und einen tollen Sommer wünschen Euch die kleinen Franzosen.

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